Camerata Franconia

Die Camerata Franconia besteht aus hervorragenden Musikern verschiedener Länder Europas und der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen. Der künstlerische Leiter Dorian Keilhack hat diese Interpreten auf seinen vielen beruflichen Stationen im In- und Ausland kennengelernt. So konnte er als Konzertmeisterin Frau Prof. Eva Bindere (Riga) gewinnen, die über 20 Jahre lang in gleicher Funktion in der Kremerata Baltica tätig war.

Ebenfalls sind wichtige Mitglieder der Cellist Denis Severin (Bern/Lausanne), die Fagottistin Prof. Krisztina Faludy (Graz) und der Cellist und Leiter des Erlanger Musikinstituts Tilmann Stiehler.

 

Die Camerata Franconia hat Erlangen als Residenzsitz auserkoren, da diese Stadt für ihre Weltoffenheit bekannt ist. Schon im 17. Jahrhundert waren ausländische Bürger wie die Hugenotten mit offenen Händen empfangen worden. Da die Stadt Erlangen selbst keinen professionellen Klangkörper beheimatet, ist es nun an der Zeit mit einem hier ansässigen international besetzten Ensemble zu starten und die Kultur-landschaft dieser mittelfränkischen Metropole zu bereichern.

 

Nach dem umjubelten Debütkonzert, mit einer europäischen Erstaufführung eines Klavierkonzertes des mexikanischen Komponisten Eduardo Angulo und Beethovens Eroica im März 2014, folgte im Juni ein Crossoverprojekt mit der Orginalfassung der Rhapsody in Blue von G. Gershwin und solistischen Beiträgen von Eva Bindere, Tilmann Stiehler und Dorian Keilhack.

 

2015 folgte dann ein Konzert mit der Uraufführung der Partita für Orchester von Werner Heider, den Rokoko-Variationen von P. Tschaikowsky mit dem international renommierten Cellisten Mark Kosover und der siebten Symphonie von L.v. Beethoven. 2016 konzertierte das Ensemble mit einem Mozartprogramm und 2017 bei einer szenischen Aufführung der Johannes-Passion von J.S. Bach mit dem Lehrergesangverein Nürnberg.

 

Das Konzertbüro Richter, Berlin hat die nationale und internationale Vertretung dieses Ensembles übernommen.

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